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Stiftungsnotizen-Extra
Neu im Netzwerk – Treffpunkt Sommerfest

Liebe Leserin, lieber Leser,

unser Stiftungsnetzwerk ist gewachsen: Rund 160 engagierte Persönlichkeiten und Organisationen gehören inzwischen dazu. Allein in den vergangenen Monaten sind mehr als ein Dutzend neue Mitglieder hinzugekommen. So unterschiedlich ihre Stiftungs- und Vereinszwecke, so vielfältig sind die Perspektiven, die sie uns nahebringen.

Deshalb widmen wir ihnen diese Sonderausgabe der Stiftungsnotizen: In kurzen Porträts erfahren Sie, wer die neuen Mitglieder sind und was sie bewegt. Nehmen Sie sich einen Moment Zeit dafür. Der Rest ergibt sich auf dem Sommerfest. Am 20. August treffen Sie viele von ihnen im Café emma am see im Bürgerpark. 

Eine gute Lektüre wünschen Ihnen 
Christine Backhaus und das Team des Stiftungshauses

Stiftung St. Petri Waisenhaus von 1692 in Bremen

(v.l.und v.o.) Der Vorstand: Tobias Stuber, Luisa Fink, Dr. Bernard Martini und Sebastian Drewes engagieren sich für eine der ältesten Stiftungen in Bremen.
1) Wer sind Sie?  Die Stiftung St. Petri Waisenhaus von 1692 in Bremen setzt sich seit mehr als 330 Jahren für Kinder, Jugendliche und Familien ein. Heute fördert sie moderne Angebote der Kinder- und Jugendhilfe und schafft Orte, an denen junge Menschen Unterstützung, Sicherheit und Entwicklungsmöglichkeiten finden. Ziel ist es, insbesondere benachteiligte Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg in ein selbstbestimmtes Leben zu begleiten und ihre Teilhabe an der Gesellschaft zu stärken.
2) Wo kommen Sie her?  Unsere Geschichte begann am 10. November 1692. Damals gründete die lutherische St.-Petri-Domgemeinde ein eigenes Waisenhaus für Kinder aus bedürftigen Familien. Eröffnet wurde es mit Zustimmung des schwedischen Königs Karl XI., da Bremen seinerzeit unter schwedischer Herrschaft stand. Aus dem ursprünglichen Waisenhaus entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte eine moderne Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung. Seit 1922 befindet sich die Stiftung an ihrem heutigen Standort in der Sudwalder Straße in Bremen-Hemelingen.
3) Was haben Sie vor?  Die Stiftung St. Petri verfolgt das Ziel, Kindern, Jugendlichen und Familien auch künftig verlässliche Unterstützung und Perspektiven zu bieten. Dabei stehen die Weiterentwicklung von Angeboten der Kinder- und Jugendhilfe und die Schaffung geschützter Lebens- und Lernräume im Mittelpunkt. Durch Spenden und Stiftungsmittel sollen innovative Projekte ermöglicht werden, die jungen Menschen Chancen eröffnen und ihre soziale, emotionale und persönliche Entwicklung nachhaltig fördern.
4) Wir freuen uns beim Sommerfest  auf den Austausch mit Menschen, die sich für das gesellschaftliche Miteinander in Bremen engagieren. Besonders spannend sind für uns Gespräche über Zukunftschancen für Kinder und Jugendliche, die Rolle von Stiftungen in einer starken Zivilgesellschaft sowie neue Kooperationen, die gemeinsam etwas bewegen können. Das Sommerfest bietet dafür die ideale Gelegenheit – unkompliziert, inspirierend und persönlich.

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Michaela & Dieter Posiwio Stiftung

Das Stifterehepaar will die sprachlichen und schulischen Fähigkeiten von Kindern und Jugendlichen fördern.

1) Wer sind Sie?  Unsere Stiftung hat den Zweck der Förderung von Bildung, Kultur und Heimatpflege. Den Schwerpunkt werden wir auf musikalische und sportliche Projekte legen, die zur Verbesserung von sprachlichen und schulischen Fähigkeiten, insbesondere von Kindern und Jugendlichen, beitragen.
2) Wo kommen Sie her?  Als kinderloses Ehepaar haben wir die Stiftung im Januar dieses Jahres in Bremen gegründet. Damit soll unsere Hinterlassenschaft eine für uns sinnvolle Verwendung finden.
3) Was haben Sie vor?  Wir werden zwei Jahre den Kapitalstock weiter ausbauen. Dann werden wir zwei oder drei Projekte, die unserem Förderzweck entsprechen und von denen wir persönlich überzeugt sind, über einen längeren Zeitraum unterstützen. Beginnen werden wir im Januar des nächsten Jahres mit der Förderung des Projektes »Jugend musiziert Bremen 2027».
4) Worauf freuen Sie sich beim Sommerfest?  Leider können wir an diesem Fest nicht teilnehmen. Mittelfristig müssen wir uns mit dem Thema Beirat der Stiftung beschäftigen und hoffen, im Stiftungshaus Anregungen und Mitstreiter zu finden.

SV Werder Bremen Stiftung

Henrik Oesau ist Teamleiter Soziales bei Werder Bremen und stellvertretender Vorsitzender des Stiftungsvorstands.

1) Wer sind Sie?   Die Förderzwecke der SV Werder Bremen Stiftung sind Sport, Bildung, Völkerverständigung und Gewaltprävention.
2) Wo kommen Sie her?   Die Stiftung wurde als Resultat einer außerordentlich erfolgreichen Saison 2008/09 am 30.06.2009 vom Sport-Verein »Werder« von 1899 e.V. und der SV Werder Bremen GmbH & Co. KG aA gegründet. Zu Zeiten sportlicher Schwierigkeiten wurde es auch um unsere Stiftung leiser, ehe personelle und strukturelle Veränderungen der Stiftung 2023 neue Impulse gaben.
3) Was haben Sie vor?   Ende 2025 hat der Stiftungsrat einen Strategieprozess beschlossen, um eine klare Position innerhalb von Werder Bremen einzunehmen und eine transparente und zukunftsfähige Ausrichtung der SV Werder Bremen Stiftung in Bremen und umzu zu entwickeln. Dieser Prozess wird im November 2026 abgeschlossen. Schon jetzt sind wir an Austausch und Unterstützung innerhalb der Stiftungslandschaft in Bremen interessiert.
4) Worauf freuen Sie sich
beim Sommerfest?   #netzwerken #gewaltprävention #finanzielleunterstützungunsererstiftung

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Verein Friedenstunnel –
Bremen setzt ein Zeichen e.V.

Regina Heygster, Vorsitzende des Vereins, ist vielfach ausgezeichnet worden für ihr Friedensprojekt.


1) Wer sind Sie?
  Wir sind der Verein Friedenstunnel – Bremen setzt ein Zeichen e.V. Der Friedenstunnel wurde von der Künstlerin Regina Heygster als Friedenswahrzeichen Bremens erschaffen. Der Verein bringt durch den Friedenstunnel Menschen unterschiedlicher Herkunft, Generationen und Kulturen miteinander ins Gespräch und setzt sowohl mit dem Bauwerk als auch mit den zahlreichen Veranstaltungen ein sichtbares Zeichen für Toleranz, Respekt und ein friedliches Miteinander. Unser Förderzweck ist Kunst und Kultur. Wir setzen uns mit unserer Arbeit für den gesellschaftlichen Zusammenhalt ein.
2) Wo kommen Sie her?   Der Verein wurde vor 23 Jahren von Regina Heygster gegründet, um die Idee des Friedenstunnels in Bremen zu verwirklichen und dauerhaft mit Leben zu füllen. Aus bürgerschaftlichem Engagement entstand der Wunsch, einen Ort zu schaffen, der Begegnung ermöglicht und die Friedensbotschaft in die Öffentlichkeit trägt. Seitdem engagieren wir uns mit verschiedenen Projekten und Veranstaltungen für eine Kultur des Friedens.
3) Was haben Sie vor?   Wir möchten den Friedenstunnel auch für nachfolgende Generationen erhalten, unsere Friedensarbeit weiter ausbauen, neue Kooperationspartner gewinnen und noch mehr Menschen – insbesondere aus der jungen Generationen – für die Themen Frieden, Demokratie und gesellschaftlicher Zusammenhalt begeistern. Dafür streben wir die Gründung einer Friedenstunnel-Stiftung an. Geplant sind außerdem weitere Veranstaltungen, Bildungsangebote und Begegnungsformate rund um den Friedenstunnel.
4) Worauf freuen Sie sich beim Sommerfest?   
Wir freuen uns auf inspirierende Begegnungen, den Austausch mit anderen Vereinen, Stiftungen und engagierten Menschen, sowie auf neue Kooperationen, die unsere Friedensarbeit bereichern und unsere Stiftungsidee fördern. Gemeinsam möchten wir Ideen entwickeln, Netzwerke stärken und zeigen, wie wichtig Zusammenhalt für unsere Gesellschaft ist.
#Frieden #Zusammenhalt #Begegnung #Demokratie #Bremen #Engagement

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Blüchert Stiftung

Dr. Jens-Uwe Nölle und Zoe Blüchert, Vorstände der Stiftung, wollen Menschen unterstützen, die unverschuldet in Not geraten sind.

1) Wer sind Sie?   Die Blüchert Stiftung ist eine gemeinnützige Stiftung mit einem breit angelegten sozialen Engagement. Sie fördert die Jugend- und Altenhilfe, das Wohlfahrtswesen sowie das öffentliche Gesundheitswesen und die öffentliche Gesundheitspflege. Eine besondere Säule ihrer Arbeit ist die individuelle Unterstützung von Menschen, die unverschuldet in eine Notlage geraten sind. Mit dieser Einzelfallhilfe möchte die Stiftung dort helfen, wo bestehende Hilfssysteme nicht oder nicht ausreichend greifen
2) Woher kommen Sie?   Die Blüchert Stiftung führt das soziale Engagement und den Stifterwillen des Verlegers, Unternehmers und Stifters Walter Blüchert fort. Unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Walter Blüchert von der US-amerikanischen Militärregierung nach Bremen entsandt, um die Leitung der
Druckerei des Weser-Kuriers zu übernehmen. Gemeinsam mit dem Verleger Hans Hackmann wirkte er maßgeblich am Wiederaufbau einer der ersten von den Alliierten lizenzierten Tageszeitungen im Nachkriegsdeutschland mit. Bereits 1946 gründete er in Bremen seinen ersten Verlag. Die Jahre in Bremen bildeten damit eine wichtige Grundlage für seinen späteren beruflichen Erfolg und sein gemeinnütziges Wirken. Errichtet wurde die Blüchert Stiftung im Dezember 2025 von der Visella Stiftung, die Walter Blüchert bereits in den 1980er Jahren gründete. Sie bildet als tragende Stiftung  die institutionelle und finanzielle Grundlage für die Fortführung seines sozialen Engagements durch nachgeordnete Stiftungen. Die Blüchert Stiftung führt dieses Engagement im Sinne einer über Generationen gewachsenen Familientradition fort.
3) Was haben Sie vor?   Die Blüchert Stiftung möchte das soziale Engagement von Walter Blüchert in zeitgemäßer Form fortführen. Im Mittelpunkt steht die Unterstützung von Menschen, die unverschuldet in Not geraten sind. Die Einzelfallhilfe soll dabei eine besondere Säule der Stiftungsarbeit bilden. Zugleich möchte die Stiftung geeignete gemeinnützige Vorhaben fördern und perspektivisch auch eigene Projekte entwickeln. Förderanfragen sollen auf unterschiedlichen Wegen möglich sein, damit der Zugang zur Unterstützung weder an technischen Voraussetzungen noch an finanziellen Hürden scheitert. Als junge Stiftung ist es uns wichtig, uns in die Bremer Stiftungslandschaft einzufinden, bestehende Kontakte zu vertiefen, neue Verbindungen aufzubauen und von den Erfahrungen anderer zu lernen. Wir möchten uns ergänzend in die vorhandenen Strukturen einbringen und gemeinsam mit Stiftungen und sozialen Organisationen dazu beitragen, Menschen möglichst wirksam zu erreichen. Unsere Position wollen wir uns Schritt für Schritt durch verlässliche Arbeit, sorgfältige Entscheidungen und tragfähige Kooperationen erarbeiten.
4. Worauf freuen Sie sich beim Sommerfest?   Die Bremer  Stiftungslandschaft persönlich kennenzulernen, Erfahrungen auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Besonders interessieren uns Gespräche über niedrigschwellige und wirksame Fördermöglichkeiten, die Unterstützung von Menschen in Notlagen sowie geeignete Kooperationen mit Stiftungen, sozialen Einrichtungen und gemeinnützigen Organisationen. Wir freuen uns außerdem auf den Kontakt zu Anlaufstellen, die Menschen in schwierigen Lebenssituationen begleiten und geeignete Förderanfragen an die Stiftungen herantragen können.

Stiftung Medizin für obdachlose Menschen

 
Dr. Heike Delbanco, Hauptgeschäftsführerin der Ärztekammer Bremen, ist die Vorsitzende der Stiftung.
 

1) Wer sind Sie und wo kommen Sie her? Die Stiftung Medizin für Obdachlose Menschen (MoM) wurde im Jahr 2018 gegründet. Stifterin ist der Verein zur Förderung der medizinischen Versorgung Obdachloser im Land Bremen e.V. (mVO). Stiftung und Verein stehen sich sehr nahe: Das gemeinsame Ziel ist die Sicherstellung einer medizinischen Versorgung für obdach- und wohnungslose Menschen im Land Bremen.
2) Was haben Sie vor?  Die Stiftung MoM und der Verein mVO tragen dazu bei, dass es im Land Bremen ein niedrigschwelliges und dringend notwendiges ärztliches Angebot für wohnungs- und obdachlose Menschen gibt. Der Verein organisiert die praktische »Arbeit« an drei Praxisstandorten, die Stiftung sichert die Arbeit des Vereins finanziell. Wir sind offen für neue Projekte, die unserem Stiftungszweck entsprechen.
3) Worauf freuen Sie sich beim Sommerfest?   Ich freue mich auf mein erstes Sommerfest beim Stiftungshaus Bremen mit neuen Kontakten, interessanten Gesprächen und vielleicht auch neuen Projektideen.

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Stiftung Alten Eichen von 1596

1) Wer sind Sie?   Die Stiftung Alten Eichen von 1596 engagiert sich in der Kinder- und Jugendarbeit in Bremen und umzu. Dies können ambulante oder stationäre Angebote für Kinder und Familien sowie Nachmittagsangebote in den Stadtteilen sein.
2) Wo kommen Sie her?    Die Stiftung wurde vor mehr als 400 Jahren als Waisenhaus gegründet. Sie wird von den Gemeindediakonien der Gemeinden St. Ansgarii und St. Remberti getragen.
2) Was haben Sie vor?   Die Stiftung richtet sich derzeit neu aus. Es werden neue Kooperationen mit Trägern angestrebt, um deren Angebote inhaltlich und finanziell zu unterstützen.
3) Worauf freuen Sie sich beim Sommerfest?   Wir freuen uns auf Austausch zur Kinder- und Jugendarbeit in Bremen und zu Gesprächen der Stiftungsarbeit im Allgemeinen.

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KULTURcirqueL e.V.

1) Wer sind Sie?  Das Zirkusviertel ist ein Projekt des KULTURcirqueL e.V. und engagiert sich seit 15 Jahren für Kinder, Jugendliche und Familien in Bremen. Mit den Methoden der Zirkuspädagogik verbinden wir kulturelle Bildung, Bewegung und Sport mit sozialer Teilhabe und stärken Selbstvertrauen, Teamgeist und Kreativität. Von der frühkindlichen Bildung über Kita- und Schulprojekte bis zu Familienangeboten schaffen wir Räume, in denen Menschen ihre Stärken entdecken und Gemeinschaft erleben können.
2) Wo kommen Sie her?  Entstanden ist das Zirkusviertel aus der Überzeugung, dass Zirkus Menschen begeistert und sie ermutigt, über sich hinauszuwachsen. Er verbindet Menschen unterschiedlicher Herkunft, fördert Bewegung und eröffnet neue Perspektiven – genau diese besondere Motivation nutzen wir in der Zirkuspädagogik, um Kinder und Jugendliche in ihrer persönlichen Entwicklung zu stärken. Was als kleine Initiative begann, ist heute ein anerkannter Träger der Kinder- und Jugendarbeit mit regelmäßigen Angeboten für rund 250 junge Menschen pro Woche. Wir arbeiten mit Kitas, Schulen, sozialen Einrichtungen und der Universität Bremen zusammen und bringen unsere Erfahrungen in die Ausbildung angehender Sportlehrkräfte ein.
3) Was haben Sie vor?  Wir möchten noch mehr Kindern, Jugendlichen und Familien den Zugang zu ganzheitlichen Bildungsangeboten ermöglichen, die kulturelle Bildung, Bewegung und gemeinsames Erleben miteinander verbinden. Dafür entwickeln wir unsere Angebote in der frühkindlichen Bildung, unsere Kita- und Schulprojekte, Ferienfreizeiten sowie generationsübergreifende Projekte für Kinder, Eltern und Großeltern kontinuierlich weiter. Gleichzeitig möchten wir Strukturen schaffen, die das Wachstum unserer Angebote langfristig sichern – mit qualifizierten Mitarbeitenden, ausreichenden Ressourcen für Organisation und Räume. So können wir bewährte Fachkräfte langfristig binden, gemeinsam mit Partnern neue Projekte entwickeln und unsere Angebote nachhaltig ausbauen.
4) Worauf freuen Sie sich beim Sommerfest?  Wir freuen uns darauf, Menschen kennenzulernen, die unsere Überzeugung teilen: Kinder und Jugendliche werden stark, wenn sie Räume bekommen, in denen sie sich ausprobieren, wachsen und Gemeinschaft erleben können. Besonders spannend finden wir neue Begegnungen, aus denen kreative Ideen, gemeinsame Projekte und langfristige Partnerschaften entstehen können. Ebenso freuen wir uns über Kontakte zu Menschen, die passende Räume vermitteln oder unsere Arbeit mit ihrer Erfahrung, ihrem Netzwerk und ihrem Engagement bereichern möchten.

Heinz & Ilse Bühnen Stiftung

»Kinder können Kunst« - das Motto der Bühnen Stiftung

1) Wer sind Sie?  Die Heinz und Ilse Bühnen Stiftung wird heute in zweiter Generation von der Tochter des Stifterehepaares, Constanze Wriedt, und ihren hochmotivierten MitstreiterInnen, Sandra Hoffmann, Monica Semrau und Christian Wriedt geführt. Getreu dem Motto »Kinder können Kunst« fördert die Stiftung Kunstprojekte für Kinder und Jugendliche.
2) Wo kommen Sie her?  Der Unternehmer Heinz Bühnen baute mit innovativen Ideen die Unternehmensgruppe Bühnen auf. Ilse Bühnen entdeckte die bildende Kunst für sich und entwickelte ihren eigenen Stil in der Malerei. 1984 gründete das Ehepaar Heinz und Ilse Bühnen im traditionellen Bremer Bürgersinn die nach ihnen benannte Stiftung.
3) Was haben Sie vor?  Das Konzept der Stiftung ist es, Kinder und Jugendliche für Kunst und künstlerische Gestaltungsformen zu interessieren und damit junge Menschen möglichst früh an Kunst und Kreativität zu führen. Hierfür fördert die Stiftung ausgesuchte Projekte anderer Projektträger in Bremen und umzu.
4) Worauf freuen Sie sich beim Sommerfest?   #Austausch mit anderen Stiftungen.

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Stiftungshaus Bremen e.V., Dr. Christine Backhaus Bürgermeister-Smidt-Straße 78, 28195 Bremen, 0421 1653550
moin@stiftungshaus-bremen.de, www.stiftungshaus-bremen.de, Fotos: Björn Hake, Werder Bremen